Franzensbad

Der weltberühmte Kurort Franzensbad, Bestandteil des sogenannten Bäderdreiecks in Westböhmen, wurde dank dem Bürger aus Eger, dem Stadtarzt Herrn Dr. Bernhard Adler gegründet, gemäß den Plänen des Abbés Gruber, Arzt aus Bílina.

Die Entstehung des Kurortes wird auf die Genehmigung der Baupläne im Jahre 1793 zurückgeführt. Durch das Kaiserdekret des später österreichischen Kaisers Franz I., dessen Namen der Kurort trägt.

Die Stadt wurde planmäßig erbaut. Das Ergebnis ist ein einzigartiger architektonischer und urbanistischer Komplex, den viele Park- und Waldanlagen auf einer Fläche von 200 ha ergänzen. Franzensbad ist ein Denkmal-Stadtschutzgebiet und dabei auch eine Ruheoase, die zum Erholen lockt.

Der Kurort Franzensbad liegt in der Höhe von ca. 440 m über der Meeresfläche und verfügt über ein mildes Klima.

Franzensbader Quellen:

  • gehören zwischen die natürlichen Mineralwasser
  • die Heilwirkungen der Naturquellen sind bereits seit dem 15. Jahrhunderts bekannt
  • die Wassertemperatur bewegt sich zwischen 8 °C  bis 13 °C
  • die Mineralheilquellen werden für Trinkkuren und die Balneotherapie verwendet
  • die Mineralquellen werden auch zum Vorbereiten der Moorbäder und Moorpackungen verwendet

Namen der Quellen

  • Franzensquelle – bei Körperschwäche, Rekonvaleszenz und bei Verdauungsschwierigkeit
  • Luisienquelle – für Balneotherapie, vor allem Bäder
  • Kalte Quelle – für Balneotherapie, vor allem Bäder
  • Cartellieriquelle – bei Appetitlosigkeit und Magenschwierigkeiten, für Balneotherapie, vor allem Bäder
  • Eisenquelle – bei Anämie und Rekonvaleszenz
  • Salzquelle – beim Katarrh der oberen Atmungswege, für Balneotherapie, vor allem Inhalationen und Gurgeln
  • Wiesenquelle – bei Gallenblasenerkrankungen, für Trinkkuren
  • Neue Kirchenquelle – bei Anämie, nach OPs und bei Rekonvaleszenz
  • Stephaniequelle – für Balneotherapie, vor allem Bäder
  • Sophiequelle – bei Erkrankungen der Harnblase und der Nieren (z.Z. nicht für Trinkkuren bestimmt)
  • Nataliequelle – bei Rekonvaleszent, die Quelle hat einen angenehmen und erfrischenden Geschmack
  • Palliardi – bei Appetitlosigkeit und Magenkatarrh
  • Adlerquelle – für Balneotherapie, vor allem Bäder
  • Glauber I-IV – bei Frauenleiden, die Quellen haben einen gossen Salzgehalt
  • Sonnenquelle – H12 – bei Heilung des Verdauungsapparates
  • Stanislav – für Trinkkuren und Bäder
  • Kaiserquelle- für Balneotherapie, vor allem Bäder

Mehrere Informationen:

Sehenswürdigkeiten in der Umgebung:

Naturschutzgebiet SOOS

Ein weitläufiges Torfmoorgebiet, in dem zahlreiche Mineralquellen entspringen und auch reines Kohlendioxid aus sog. Mofetten sprudelt.
In der Gegenwart bildet der bereits ausgetrocknete Salzsee eine Mondlandschaft, zerfurchtet durch die erosiven Einflüsse und bedeck mit einer Schicht der gelb-und weißfarbigen Salze.
Hier finden wir auch eine europäische Rarität ein sog. Kieselgurschild – angesammelte Kieselgur, die aus Millionen von Frusteln entstand.
In ein Teil dieses Gebiets wurde ein 1,2 km langen Lehrpfad mit erläuternden Schautafeln gebaut. Dazu gehören ein Geopark, ein Museum mit der Ausstellung „Natur des Egerlandes“ und ein Pavillon mit der Ausstellung „Erdgeschichte“, die der Paläontologie gewidmet wurde. Auf dem Gelände gibt es ein Damwildgehege und eine Naturausstellung „Vogelwelt des Egerlandes“.

Burg Seeberg
Die ursprünglich romanische Burg stand hier wahrscheinlich bereits Ende des 12. Jahrhunderts. Später ging die Burg in den Besitz der böhmischen Krone über.
Die gegenwärtige Exposition stellt die Entwicklung der Möbelbildung des 19. Jahrhunderts dar, sowie die Geschichte des Porzellans mit der Produktion des AG Karlsbader Porzellan.

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